Entsprechend den Richtlinien der EURATOM ist aus Sicht der Strahlenhygiene im Falle einer gleichwertigen Diagnostiksicherheit diesem Verfahren der Vorzug gegenüber der Computertomographie einzuräumen.
In den meisten Bundesländern besteht zwischenzeitlich ein ausreichender Zugang der Bevölkerung zur Kernspintomographie.
Mit der schnellen technischen Entwicklung der Geräte ergeben sich auch ganz neue Untersuchungsmöglichkeiten (Indikationen).
Prinzipiell zeigt die Magnetresonanztomographie einen allen sonstigen Verfahren deutlich überlegenen Weichteilkontrast und eignet sich insbesondere für folgende Untersuchungen.
- Gehirn und Rückenmark

- innere Organe (Lunge nur mit Einschränkungen)
- Muskeln oder Gelenke
Besondere Indikationen sind:






