Kontrastmittelgabe
In Abhängigkeit der Fragestellung kann die Gabe eines intravenösen Kontrastmittels notwendig sein. Ein gut verträgliches spezielles MR-Kontrastmittel wird hierbei während der Untersuchung in die Armvene injeziert. Voraussetzung hierfür ist eine normale Nierenfunktion.
Platzangst (= Klaustrophobie)
Bei Kopf-, Hals und Körperstamuntersuchungen muss der Patient in den nach vorn und hinten offenen Untersuchungstunnel verbracht werden. Bei Bedarf nutzen wir die Möglichkeit einer intravenösen medikamentösen Beruhigung (Sedation). D.h. Sie bleiben ansprechbar, fühlen sich müde und verspüren keine ängstlichen Empfindungen. Bei entsprechenden Bedenken teilen Sie dies bitte schon im Vorfeld zur Untersuchung mit.
Im Falle einer geplanten Untersuchung in Sedation sollte man Zeit einplanen und eine begleitende Person zum Untersuchungstag mitbringen. Nachfolgend besteht für 24 h keine Geschäftsfähigkeit. Auch das Führen eines Fahrzeugs ist nicht zulässiig. Kontraindikationen werden im Vorfeld abgeklärt, hierfür ist die Kenntnis der aktuellen Medikamenteneinnahme (Medikamentenplan) wichtig.






