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Osteoporose (Knochenschwund) ist eine Erkrankung mit einer verminderten Knochenmineralisation und einem erhöhten Risiko für Knochenbrüche. Osteoporose ist die häufigste Knochenstoffwechselerkrankung mit hohem Erkrankungsrisiko der Älteren. Insbesondere bei einem Teil der Frauen in den Wechseljahren sinkt durch die Abnahme der Konzentration weiblicher Hormone die Knochendichte vermehrt ab. Die Gefahr von Knochenbrüchen und Wirbelsäulenverkrümmungen steigt entsprechend einer verminderten Mineralisation. Das Risiko, an Osteoporose zu erkranken, ist unter anderem bei folgenden Faktoren deutlich erhöht:
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Osteoporose-Früherkennung durch Knochendichtemessung sinnvoll? Bei entsprechenden Risikofaktoren ist durch eine frühzeitige Diagnostik eine echte Vorbeugung (Prävention) durch eine Therapie, meist medikamentös, mit dokumentierten guten Ergebnissen möglich. Die Fachgesellschaften empfehlen bei Frauen ab 65 Jahren eine Knochendichtemessung. Bei Vorliegen von Risikofaktoren bereits ab 50 Jahren, bei Männern mit Risikofaktoren ab 60 Jahren. |
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In unserer Praxis kommen zwei Verfahren zur Osteodensitometrie zur Anwendung: 1. die DXA-Methode (dual-energy X-ray absorptiometry) mit einem modernen Gerät. Ermöglicht neben der Knochendichtemessung mehrere Regionen auch die Bestimmung der Verteilung des Körperfettes. 2. die quantifizierte Computertomographie (QCT). Dabei wird die Knochendichte der oberen drei Lendenwirbelkörper ermittelt. |
Weitere Informationen
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Wer trägt die Kosten der Untersuchung? Die Knochendichtemessung wird nur dann von der gesetzlichen Krankenversicherung erstattet, wenn
Aus medizinischer Sicht ist diese Präventionsmaßnahme jedoch auch in vielen weiteren Fällen sinnvoll. Die Untersuchung wird dann nach der Gebührenordnung für Ärtze (GOÄ) abgerechnet und Ihnen persönlich in Rechnung gestellt. Viele private Kassen übernehmen die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen. |






